Sirenenalarm in Hattrop

Man hätte meinen können, es wäre etwas sehr Schlimmes in Hattrop passiert!

Mit lautem Sirenengeheule fuhren vier Feuerwehrautos in die Brückenstrasse ein. Dort stand ein „verunglücktes“ Auto aus dem Personen gerettet werden sollten.

Gott sei Dank war dies nur eine Übung, die Thorsten Krabbe vortrefflich kommentierte. Es sollte gezeigt werden, was die Feuerwehr, außer reinem Brand löschen, noch so an Hilfestellungen leistet. Ganz ruhig und besonnen gingen die Feuerwehrleute an die Arbeit. Der PKW wurde gesichert, dann mit einer Hydraulikschere aufgeschnitten und die Dummies aus ihrer misslichen Lage befreit.

Danach erklärte Thorsten noch, wie es mit der Altersstruktur der Feuerwehr bestellt ist.

Er appellierte an die Zuschauer sich doch mal darüber Gedanken zu machen, ob man nicht doch bei der Feuerwehr eintreten wolle, um sich oder den Nachbar helfen zu können. Dazu ließ er aus den Reihen der doch vielen Feuerwehrleute diejenigen austreten, die sich in den nächsten 5 oder 10 Jahren aus dem aktiven Dienst verabschieden. Zum Schluß sollten sich noch diejenigen entfernen, die nicht in der Nähe arbeiten und somit für einen Notfall nicht zur Verfügung ständen. Daraus resultierte ein erschreckendes Bild von nur noch einer Handvoll Feuerwehrleute, die dann zur Hilfestellung eingesetzt werden könnten.

Im Anschluss konnten sich alle die verschiedenen Feuerwehrautos anschauen, mit der Hydraulikschere Nüsse knacken oder sich als kleiner Feuerwehrmann (oder –frau) an der Wasserspritze üben.

Zum krönenden Abschluss gab es dann noch Bratwurst im Brötchen, Getränke und Süßes für die Kinder. Und hier nochmal der Aufruf: Wer sich für Technik interessiert, den Freunden und Nachbarn in der Not helfen möchte oder einfach nur das gesellige Beisammen sein schätzt, kann sich gerne bei Thorsten Krabbe melden. Weitere Infos auch hier.

Weitere Bilder findet ihr hier.

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